Ratgeber der Malerexperten

1. Schimmelpilz entfernen

Schimmelpilz entfernen sollten Sie nicht auf die lange Bank schieben. Hierfür sollten Sie in jedem Fall einen Fachmann zurate ziehen. Er weiss genau, was zu tun ist. Schimmelpilz stellt nämlich eine Gesundheitsgefahr dar, der Sie sich nicht unnötige lange aussetzen sollten. Unser Team Ihres Maler Zürich ist geübt im Schimmel entfernen und hilft Ihnen gerne weiter. Eine unserer vielfältigen Leistungen, neben den üblichen Malerarbeiten, wie dem Wohnung streichen, Wände streichen, Decke streichen, Fassade streichen und dem verschönern der Wände durch unserer Tapezierer, ist die professionelle Schimmelbekämpfung. Wir haben langjährige Erfahrung mit der Schimmelsanierung in Züricher Wohnungen sowie Häusern und helfen auch Ihnen speditiv und nachhaltig.

Gesundheitliche Symptome, die durch Schimmelbefall ausgelöst werden können:

  • Husten
  • Schnupfen
  • Bindehautentzündung
  • Hautveränderungen
  • Asthma
  • Migräne
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Gelenkbeschwerden

Erste Schritte beim Schimmelpilz entfernen

Ob durch Wasserschaden im Keller oder an einer Aussenwand – Schimmel kann überall da entstehen, wo es feucht ist. Auch Kondensation der Luftfeuchte oder unzureichende Abdichtung des Gebäudes können eine Schimmelentfernung bedingen. Typische Zeichen für einen Schimmelbefall sind bläuliche oder bräunliche Flecken an den Wänden. Allerdings ist nicht jeder Schimmelpilz sichtbar. Deswegen kann auch ein muffiger Geruch auf einen Befall hindeuten. Im Zweifel sollten Sie unbedingt einen Experten zurate ziehen.

Da es verschiedene Arten von Schimmel gibt, die einer unterschiedlichen Behandlungen bedürfen, müssen unserer erfahrenen Fachleute vor dem Schimmel entfernen eine genaue Analyse des Schadens durchführen. Hierbei lokalisieren unsere Profis mithilfe modernster Messgeräte den Schaden genau.Dieser erste Schritt ist die Grundlage, um die nötigen Sofortmassnahmen und die Sanierung detailliert planen zu können. Durch die präzise Ermittlung der Ursache des Schimmelbefalls kann eine effiziente Strategie zum langfristigen Schimmel entfernen abgeleitet werden.

Wenn Sie die Hilfe unserer Experten benötigen, haben Sie die Möglichkeit, eine unverbindliche Maler Offerte anzufordern. Wir prüfen mit Ihnen vor Ort, welche Massnahmen wir einleiten müssen und welche Kosten auf Sie zukommen.

Ablauf der Schimmelbekämpfung

Um zunächst Ihren Schutz als Bewohner zu gewährleisten, schotten unserer Fachmänner den vom Schimmel befallenen Bereich sicher vom übrigen Wohnbereich ab. Danach beginnen unsere Profis mit umfassenden Sanierungsarbeiten, um beim Schimmel entfernen ein gründliches und langfristiges Ergebnis zu erzielen. Ein besonderes Augenmerk legen wir bei der Ausführung unserer Arbeit auf die Qualität der Massnahmen. Dies bezeugen unsere zahlreichen zufriedenen Kunden in unsere Referenzen.

Wir garantieren dauerhaft gute Ergebnisse bei der Schimmelsanierung Ihrer Immobilie. Unsere geschulten Fachkräfte arbeiten sauber und mit einem Höchstmass an Sorgfalt und Genauigkeit. Darum ist auch Schimmel entfernen in schwer zugänglichen Ecken und Nischen für unsere Handwerker kein Problem.

Schimmelpilz entfernen lassen vom Profi

Sobald die Ursache des Feuchtigkeitsschadens behandelt ist, sorgen wir dafür, dass Ihre Wände in neuem Glanz erstrahlen. Die Wandbeschichtung führen wir mit speziellem Sanierputz von namhaften Herstellern durch. Damit garantieren wir eine sorgfältige Untergrundvorbereitung. Anschliessend beginnt die Gestaltung der Wände ganz nach Ihrem Geschmack! Nach einer ausführlichen und individuellen Beratung führen unsere Profis in Ihrem Zuhause die nötigen Malerarbeiten durch.

Für das gewisse Etwas sorgt eine moderne und aussergewöhnliche Wanddekoration. So wird der betroffene Bereich von der Problemzone zum Hingucker in Ihren vier Wänden.

2. Anleitung für Tapezierarbeiten

Brauchen Sie mal wieder einen Tapetenwechsel? Grosse Veränderungen Ihrer gewohnten Umgebung können Sie spielend mit einer neuen Tapete an den Wänden erzielen. Welches Werkzeug Sie zum Tapezieren benötigen und wie Sie die Wände richtig vorbereiten, erfahren Sie hier. Und damit Sie nicht auf die schiefe Bahn geraten, gibt es noch ein paar Insider-Tipps für das Tapezieren vom Experten.

 

Welche Tapete soll ich verwenden?

Tapezieren liegt dank moderner Muster und Designs wieder voll im Trend. Bei der Wahl der richtigen Tapete stehen Laien jedoch vor vielzähligen Wahlmöglichkeiten. Tapeten unterscheiden sich nicht nur in ihren Eigenschaften, sondern auch in der Art und Weise, wie sie sich verarbeiten lassen. Für Grünschnabel im Tapezieren eignet sich besonders die klassische Raufaser-Tapete, aber auch Papier- und Vliestapete gelten als anfängerfreundlich. Alle anderen Tapetenarten erfordern Übung und gutes handwerkliches Geschick. Vor dem Kauf der Tapete sollten Sie zudem festlegen, wo die Tapete eingesetzt werden soll. Sind die Wände starken Belastungen ausgesetzt, muss eine strapazierfähige Tapete her. Möchten Sie die Räume später noch farbig gestalten, brauchen Sie eine Tapete, die überstreichbar ist. Lassen Sie sich von einem Experten beraten, wenn Sie unsicher sind, welche Tapete zu Ihren Bedürfnissen passt.

Welches Werkzeug benötige ich zum Tapezieren?

Damit Sie beim Tapezieren gute Arbeitsergebnisse erzielen, ist qualitativ hochwertiges Werkzeug unabdingbar. Neben einem stabilen Tapeziertisch, auf dem Sie die Tapeten-Bahnen ausrollen, zuschneiden und mit Kleister bestreichen, benötigen Sie Bleistift, Zollstock, Wasserwaage und ein Dreikantlineal, die Ihnen die Vermessung der Wände erleichtern. Ausserdem sollten Sie sich eine Tapezierschere, ein Cuttermesser oder Tapetenabreisslineal, eine Kleisterbürste und einen Tapezierwischer sowie einen Andrückspachtel, eine Andrückwalze und einen Nahtroller besorgen. Wenn auf dem Untergrund noch die alte Tapete entfernt werden muss, brauchen Sie zudem einen Spachtel, einen Schwamm und gegebenenfalls eine Stachelwalze. Daneben sind eine sichere Leiter, die Sie auf einem rutschfesten Untergrund aufstellen, und ein Eimer für den Kleister erforderlich.

Wie muss der Untergrund zum Tapezieren beschaffen sein?

Ein gut vorbereiterer Untergrund ist der Garant für ein langanhaltendes und zufriedenstellendes Ergebnis beim Tapezieren. Oftmals dauert dieser Arbeitsschritt weitaus länger als das Tapezieren selbst, denn die Wände müssen komplett von der alten Tapete befreit und etwaige Risse ausgebessert werden. Der Untergrund muss vor dem Anbringen der Tapete sauber, fest und trocken sein. Tapezieren Sie niemals auf einen unbehandelten Untergrund oder über eine alte Tapete, denn diese kann durch den Kleister durchweichen und sich von der Wand lösen. Testen Sie am besten mit einem kleinen Stück Tapete, ob sich der Kleister mit dem Untergrund verbindet. Falls nicht, müssen Sie die Wände vor dem Tapezieren noch mit Tiefgrund grundieren, wenn Sie ein sauberes Resultat erzielen wollen.

Wo fängt man beim Tapezieren an?

Um Schatteneffekte und sichtbare Überlappungen im Nahtbereich zu vermeiden, müssen Sie immer „mit dem Licht“ tapezieren. Beginnen Sie am Fenster und arbeiten Sie sich von dort weg. In der dunkelsten Ecke des Zimmers befestigen Sie die letzte Bahn der Tapete. Eine Ausnahme ist das Tapezieren mit Mustertapete. Hier beginnen Sie aufgrund der Symmetrie in der Mitte der Wand.

Wie tapeziere ich richtig?

Lesen Sie zunächst die Verarbeitungshinweise, die der Hersteller auf der Tapetenverpackung angebracht hat. Wichtig ist hierbei besonders die Einweichzeit. Stellen Sie vor Beginn des Tapezierens sicher, dass die Raumtemperatur zwischen 18 und 20 °C liegt. Vermeiden Sie Zugluft aufgrund geöffneter Fenster, damit die Nähte der Tapete nicht aufplatzen und sich die Tapete nicht von der Wand löst. Anschließend messen Sie mit dem Zollstock die Höhe des Raumes und addieren zu diesem Mass einen Verschnitt von fünf bis zehn Zentimeter. Damit gewährleisten Sie einen sauberen Abschluss der Tapete an Fussboden und Decke. Markieren Sie die Länge mit dem Bleistift auf dem Tapeziertisch und rollen Sie die Tapete mit der Rückseite nach oben von links in Richtung der Markierung aus. Damit sich die Tapete nicht wieder aufrollt, beschweren Sie das linke Ende der Rolle. Am einfachsten lässt sich die Tapete mit einem Tapetenabreisslineal schneiden. Nehmen Sie die erste Bahn als Muster für den Zuschnitt der restlichen Bahnen.

Die richtige Verwendung von Kleister

Rühren Sie jetzt den Kleister an und kleistern Sie die Tapetenbahnen gleichmässig mit der Kleisterbürste von der Mitte zu den beiden Enden hin ein. Klappen Sie anschliessend die Bahn an den Enden jeweils zu 2/3 und 1/3 um. Falten Sie die Endkanten nicht zusammen, sondern legen Sie diese in weiche Schlaufen um. Achten Sie darauf, dass die Kanten genau aufeinanderliegen und alle Flächen bedeckt sind. Die Einweichzeit richtet sich nach den Angaben des Herstellers und beträgt etwa acht bis zwölf Minuten. Halten Sie diese Vorgabe unbedingt ein, damit sich die Tapete nicht wieder von der Wand löst. Streichen Sie zudem den Untergrund mit verdünntem Tapetenkleister vor.

Die Tapete anbringen

Das A und O beim Tapezieren ist das senkrechte Ausloten der ersten Tapetenbahn mithilfe der Wasserwaage und des Bleistifts. Dadurch gewährleisten sie ein exaktes und sauberes Tapezieren, denn die weiteren Bahnen richten sich an der ersten aus. Nehmen Sie die erste Tapetenbahn und legen Sie diese mit einem Überstand von zwei bis drei Zentimeter an der oberen Ecke der Wand an. Am Rand ausgerichtet und leicht angedrückt, können Sie die Tapete nun langsam auseinanderfalten und an der Markierungslinie entlang an der Wand anbringen. Verschieben Sie die Tapetenbahn so lange, bis sie exakt auf der senkrechten Linie aufliegt. Dann können Sie die Tapete mit der Tapezierbürste von oben nach unten und von der Mitte zu den Seiten hin glattstreichen. Schneiden Sie nun vorsichtig mit dem Cutter oder der Tapetenschere die überstehenden Enden an der Decke und dem Boden ab.

Die weiteren Bahnen bringen Sie in der gleichen Vorgehensweise an. Die Nähte zwischen den Bahnen rollen Sie mit dem Nahtroller glatt. Loten Sie immer mal wieder eine Tapetenbahn aus, um eine korrekte Verarbeitung sicherzustellen. Aussparungen an der Wand, wie beispielsweise Steckdosen oder Lichtschalter, werden einfach übertapeziert und später mit dem Cutter freigeschnitten.

Tapezieren von Innen- und Aussenecken

Etwas kniffliger wird es beim Tapezieren von Innen- und Aussenecken, bei denen Sie in Abhängigkeit von der Tapetensorte unterschiedlich vorgehen müssen. Raufasertapete kleben Sie etwa zwei Zentimeter um die Ecke herum und setzen dann die nächste Bahn an der Ecke an. Eventuell müssen Sie hierfür die Tapete in der Breite zuschneiden. Wenn Sie mit Vliestapete arbeiten, endet die Bahn genau an der Ecke, an der dann die auch die nächste Bahn angesetzt wird.

3. Die Mietwohnung streichen

Mietwohnung streichen hat im März und September Hochkonjunktur in Zürich. Dann stehen nämlich die ordentlichen Zügeltermin an. Viele haben schon ihren Mietvertrag für eine neue Wohnung unterschrieben und das Zügeln steht kurz bevor. Doch bevor es darangeht, die neue Wohnung zu beziehen, muss die alte Wohnung ordnungsgemäss übergeben werden.

Erst dann sollten Sie das Einrichten der neuen Wohnung und das Streichen der Wände in Angriff nehmen. Doch Vorsicht: Es gilt, einige Regeln zu beachten, damit beim Auszug nicht das böse Erwachen droht.

Wer muss die Wände der Mietwohnung bei Auszug streichen?

Wenn man aus einer Wohnung auszieht, bleiben meist Mängel zurück, die ausgebessert werden müssen. Doch wer trägt die Kosten und wer muss für die Behebung der Mängel aufkommen? Gemäss Artikel 256 des Obligationsrecht (OR) ist der Vermieter verpflichtet, die Mietwohnung in einem tauglichen Zustand zu übergeben und in demselben während der Mietdauer zu erhalten. Für Abnützungserscheinungen wie vergilbte Tapeten, Spuren von Möbeln oder Bilder an den Wänden sowie Nägel- und Dübellöcher, die fachmännisch zugespachtelt sind, haftet der Mieter nicht.

Doch wie verhält es sich mit der Farbe der Wände? Viele Mieter mögen es bunt und so sind pinke Stuben oder grüne Wohnzimmer keine Seltenheit. Beim Auszug stellt sich dann die Frage, wer die Wände streichen muss. Hat der Vermieter dem Streichen der Wände nicht zugestimmt, so kann er verlangen, dass Sie die Wände wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzen. Möchten Sie in diesem Fall die Kosten für das Streichen der Wände gering halten, dann können Sie – vorausgesetzt sie verfügen über die benötigten Fachkenntnisse – die Streicharbeiten selbst ausführen.

Meist bietet es sich jedoch an, einen Maler für diese Arbeiten zu beauftragen. Haben Sie die Wohnung beim Einzug mit farbigen Wänden übernommen, sollten Sie dies im Protokoll vermerken lassen. Beim Auszug kann der Vermieter dann nicht auf die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands bestehen. Anders sieht die Sache aus, wenn der Mieter in der Wohnung geraucht hat. Dann muss er die Kosten für das Streichen der Wände übernehmen.

Darf ich die Mietwohnung bei Einzug streichen?

Die alte Wohnung wurde ordnungsgemäss übergeben und dem Einzug in die neue Mietwohnung steht nichts mehr im Wege. Doch bevor Sie anfangen, den Pinsel im neuen Zuhause zu schwingen oder einen Maler mit dem Streichen der Wände beauftragen, ist es ratsam, den Vermieter über die geplanten Veränderungen in der Wohnung zu informieren. Denn grundsätzlich gilt: Wenn Sie etwas an der Wohnung verändern wollen, müssen Sie dies zunächst mit dem Vermieter abstimmen. Versäumen Sie das, kann der Vermieter bei Ihrem Auszug verlangen, dass Sie auf eigene Kosten den ursprünglichen Zustand der Wohnung wiederherstellen.

Diese Regelung gilt jedoch nicht für kleine Veränderungen, wie etwa das Bohren kleiner Löcher oder das Anbringen von Regalen an der Wand, solange diese keine bleibenden Schäden verursachen und wieder leicht rückgängig gemacht werden können. Von dieser Vorschrift ausgenommen ist auch das Streichen der Wände in bunten Farben, sofern es keine entsprechende Absprache im Mietvertrag gibt, die dazu verpflichtet, den Ursprungszustand wiederherzustellen.

Im Zweifelsfall fragen Sie den Vermieter besser, um späteren Ärger zu vermeiden. Beachten Sie auch, dass der Vermieter bei geplanten Veränderungen darauf bestehen kann, dass diese «fachmännisch» ausgeführt werden. Vor allem dann, wenn er an ihren handwerklichen Fähigkeiten zweifelt.

Wieviel kostet es, die Mietwohnung zu streichen?

Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, die Wände Ihrer Wohnung beim Auszug oder Einzug zu streichen, ist es ratsam, zunächst abzuklären, ob die auszuführenden Arbeiten nicht zu den gesetzlichen Unterhaltspflichten des Vermieters gehören. Die paritätische Lebensdauer eines Anstrichs beträgt acht Jahre; als Mieter haben Sie nach der Dauer aber nicht automatisch einen Anspruch auf einen Neuanstrich der Wände. Nur wenn die Wände mangelhaft oder erneuerungsbedürftig sind, können Sie einen neuen Anstrich verlangen.

Möchten Sie hingegen die Wände Ihrer Mietwohnung streichen, um einen Mehrwert für die Mietwohnung zu schaffen, sollten Sie mit Ihrem Vermieter über eine Kostenbeteiligung sprechen und ihm die baulichen Veränderungen detailliert schildern. Willigt er ein, lassen Sie sich diese Vereinbarung schriftlich bestätigen, damit es im Nachhinein nicht zu Unstimmigkeiten kommt. Für grössere Renovationen sollten Sie einen Fachmann beauftragen.

Werden die Nachbesserung nämlich nicht fachgerecht ausgeführt, sind Sie dem Vermieter gegenüber haftbar.

Brauche ich einen Spezialisten?

Oftmals empfiehlt es sich, das Streichen der Wände in professionelle Hände zu geben. Ein erfahrener und seriöser Maler erstellt Ihnen eine unverbindliche Offerte, aus der die detaillierten Kosten für Ihren Anstrich hervorgehen. Diese gestalten sich – je nach Aufwand – unterschiedlich und hängen von verschiedenen Faktoren, wie der Farbe, den Vorarbeiten und dem gewünschten Anstrich, ab. Ausschlaggeben ist auch, wie aufwändig ihr Auftrag ist.

Die Preise variieren zudem von Maler zu Maler. Als Richtwert für das Streichen der Wände können Sie von einem Quadratmeterpreis von rund CHF 8.- ausgehen, wobei zusätzliche Kosten für die Anfahrt des Malers und das Vorbehandeln der Wände entstehen können.